Lore-Zech-Preis

Mit dem Lore-Zech-Preis soll die somatische Tumorgenetik und insbesondere die Tumorzytogenetik gefördert werden. Er wird jährlich im Rahmen der Tumorgenetischen Arbeitstagung von der Deutschen Gesellschaft für Humangenetik für eine herausragende Arbeit mit dem Schwerpunkt Somatische Tumorgenetik/Tumorzytogenetik vergeben. Gewürdigt werden soll ein Erstautor einer Arbeit, die im jeweiligen Kalenderjahr vor der Arbeitstagung publiziert wurde. Die Arbeit, die der Publikation zugrunde liegt, muss entweder an einer deutschsprachigen Einrichtung oder federführend von einem deutschsprachigen Wissenschaftler an einer Einrichtung im Ausland angefertigt worden sein. Die Publikation muss ein Peer Review-Verfahren durchlaufen haben.

Vorschlagsmodus

Vorschläge sind bis spätestens 31.03.2016, schriftlich an den Sprecher der GfH-Kommission Somatische Tumorgenetik, Herrn Prof. Dr. Harald Rieder (harald.rieder@uni-duesseldorf.de) einzureichen.

Vorschlagsberechtigt sind alle GfH-Mitglieder sowie Teilnehmer der vorangegangenen Tumorgenetischen Arbeitstagungen. Ausgeschlossen sind Arbeiten, bei denen ein Mitglied der GfH-Kommission Somatische Tumorgenetik Erstautor oder korrespondierender Autor ist.

Mit der Preisvergabe ist verbunden

  • eine Einladung zur Tumorgenetischen Arbeitstagung 2016,
  • die Aufforderung, einen Vortrag auf der Tumorgenetischen Arbeitstagung zu halten und
  • ein Preisgeld in Höhe von 1.000 €.